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Die Bauwirtschaft Großbritanniens und der Brexit (teilweise gtai)

Die Aussichten für die britische Bauwirtschaft waren gut. Branchenvertreter erwarteten für 2016 ein Wachstum des gesamten Bausektors in Höhe von 5,5%. Der Wohnungsbau sollte mit 8,7% überdurchschnittlich zulegen, der Industriebau sogar um 8,9%. Der Staat wollte Privatpersonen beim Kauf von Eigentum unterstützen. Außerdem wollte die Regierung mit ihrem Förderprogramm "Green Deal" alte Wohnungen energieeffizienter machen. Neue Wohnungen müssen ab 2016 CO2-neutral sein.

Diese Daten stehen nach dem EU-Austritt vor einer unsicheren Zukunft. Analysten rechnen mit einem Rückgang des britischen BIP von bis zu 5 %. Völlig offen sind die Auswirkungen auf die Bauwirtschaft. Das Pfund schwächelt, die Arbeitslosigkeit nimmt zu. Eigentlich Anzeichen für einen Rückgang auf dem Baumarkt. Betrachtet man allerdings die lukrativen Baustellen erkennt man, dass hier in der Regel ausländische Investoren tätig sind. Für die bedeutet der Ausstieg eine Unsicherheit, trotzdem ist zu erwarten, dass Investitionen in hochpreisige Bauten auch aufgrund fehlender Anlagealternativen weiter getätigt werden.

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Bauwirtschaft in Saudi-Arabien gehört zu den wachstumsstärksten Wirtschaftssektoren (gtai)

Die Bauwirtschaft gehört in Saudi-Arabien zu den wachstumsstärksten Wirtschaftssektoren. Sie legte 2014 real um 6,7% zu und dürfte auch in den nächsten Jahren überdurchschnittlich expandieren. Im Zeitraum 2015 bis 2017 ist im Hochbau/Gebäudebau die Vergabe von Aufträgen im Wert von fast 120 Mrd. US$ geplant. Angesichts der durch den Ölpreiseinbruch verursachten Verschlechterung der Haushaltslage muss allerdings bei staatlichen Projekten mit Abstrichen gerechnet werden.

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Digitalisierung erreicht die Schweizer Bauwirtschaft (gtai)

Die Digitalisierung hat die Schweizer Baubranche erreicht und führt zu grundlegenden Veränderungen. Anlässlich der Swissbau, der Leitmesse der Schweizer Bauwirtschaft, wurde die Interessensgemeinschaft "Bauen digital Schweiz" gegründet, die die anstehenden Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette koordinierten will. Der neue Verband hat bereits von Building Smart International offiziell das "Chapter Switzerland" erhalten.

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2,4 Mio neue Handelsflächen sollen in Schweden entstehen: (gtai)

In Schweden sind neue Handelsflächen mit einer Gesamtfläche von 2,4 Mio. qm geplant, 40 bis 60% davon könnten bis 2020 fertiggestellt sein. Dabei übersteigt die Nachfrage im Großraum Göteborg jene in Stockholm. In beiden Regionen hat die Bevölkerung in den letzten Jahren deutlich zugenommen, doch hat zumindest in Göteborg der Einzelhandel diesem Trend bislang nur bedingt Rechnung getragen. Die Einkaufszentren dort sind im Vergleich zu Stockholm und Malmö eher klein.

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Bauwirtschaft in Norwegen wächst dynamisch (gtai)

Die norwegische Bauwirtschaft sieht in den nächsten Jahren einem stabilen Wachstum entgegen. Jüngsten Prognosen zufolge wird die Bautätigkeit 2015 um knapp 3% zulegen, nach 2% im Jahr 2014. Große Aufträge verspricht vor allem der Energieanlagenbau. Für diesen Bereich erwartet das Forschungsinstitut Prognosesenteret im Jahr 2015 ein Plus von 36%, im Jahr 2016 sollen es 14% werden. Der Wohnungsbau hingegen wird 2015 voraussichtlich stagnieren, 2014 entwickelte er sich rückläufig.

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Nachfrage nach energetischer Gebäudesanierung in Italien steigt (gtai)

Trotz der langen Talfahrt in der italienischen Hochbaubranche verzeichnet die energetische Gebäudesanierung eine steigende Nachfrage. Die großzügigen Steueranreize in diesem Bereich sind der Hauptwachstumstreiber des italienischen Bausektors. Italien muss nachholen um die europäischen Klimaziele zu erreichen. Gute Marktchancen haben deutsche Technologieanbieter unter Einbeziehung italienischer Marktakteure. (Kontaktadressen) Die italienische Hochbaubranche ist von der langen Wirtschaftskrise im Lande stark betroffen. Dadurch ist die Anzahl der Neubauten seit Jahren rückläufig.

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Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum in Deutschland ungebrochen (gtai)

In Deutschland bleibt auch 2016 die Nachfrage nach zusätzlichen Wohnungen der stärkste Motor im Hochbau. Des Weiteren gehen von den öffentlichen Haushalten bedeutende Impulse auf das Baugewerbe aus. Während in ersterem Fall unter anderem demografische Entwicklungen und günstige Finanzierungsbedingungen für einen stabilen Aufwärtstrend sorgen, machen sich in letzterem mehrere Initiativen des Bundes sowie der Bau von Ausbildungs- und Kinderbetreuungsstätten bemerkbar.

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Tel.: 0049 711 22787 - 980
e-mail: js(at)bw-construction.de


 

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